Sonntag, 29. März 2015
klauspfrommer, 23:56h
Bis zur nächsten Story hier auf diesem Blog wird wohl noch einige Zeit vergehen.
Derzeit arbeite ich an einem Manuskript zu meinem „Hesse“-Roman. Die Idee schwirrt mir nun auch schon lange im Kopf herum und es ist an der Zeit das Projekt endlich umzusetzen. Ich möchte eine Geschichte erzählen bei der Hermann Hesse eine nicht unbedeutende Rolle spielt.
Nun bin ich also mitten drin in der Geschichte und merke wieder mal wie schnell die Zeit vergeht. Das fertige Werk werde ich wohl verschiedenen Agenturen anbieten. Mal sehen was daraus entstehen kann.
Solange bis es hier weiter geht gibt es ein paar Fotos von mir als SEK-Beamter den ich im neuen „Tatort Calw – Auge um Auge“ mimen durfte. Die Dreharbeiten liegen nun auch schon etwas zurück und hatten mir großen Spaß gemacht. Nun bin ich wie viele andere auch auf den fertigen Film gespannt, der voraussichtlich jedoch erst nächstes Jahr auf die Leinwand kommt.
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Derzeit arbeite ich an einem Manuskript zu meinem „Hesse“-Roman. Die Idee schwirrt mir nun auch schon lange im Kopf herum und es ist an der Zeit das Projekt endlich umzusetzen. Ich möchte eine Geschichte erzählen bei der Hermann Hesse eine nicht unbedeutende Rolle spielt.
Nun bin ich also mitten drin in der Geschichte und merke wieder mal wie schnell die Zeit vergeht. Das fertige Werk werde ich wohl verschiedenen Agenturen anbieten. Mal sehen was daraus entstehen kann.
Solange bis es hier weiter geht gibt es ein paar Fotos von mir als SEK-Beamter den ich im neuen „Tatort Calw – Auge um Auge“ mimen durfte. Die Dreharbeiten liegen nun auch schon etwas zurück und hatten mir großen Spaß gemacht. Nun bin ich wie viele andere auch auf den fertigen Film gespannt, der voraussichtlich jedoch erst nächstes Jahr auf die Leinwand kommt.
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Montag, 15. Dezember 2014
klauspfrommer, 22:34h

unheiliggipfelstrmer (jpg, 503 KB)
Gipfelstürmer - Das wohl letzte Studio-Album - von Unheilig als Konzeptalbum angekündigt. Lange darauf gewartet war die Erwartungshaltung groß. Das Intro und das Outro je ein gelungener „Donnerschlag“ - wie nicht anders zu erwarten. Darauf versteht sich der Graf schon immer.
Die übrigen 14 Songs eine gelungene Mischung zwischen „harten“ Songs und „gefühlvollen“ Balladen.
Beginnen wir mit den Balladen des Albums. „Zwischen Licht und Schatten“ eine ruhige Ballade, die aber ebenso wie die kraftvollen Balladen „Alles hat seine Zeit“ und „Mein Berg“ von Klaviermusik getragen wird. „Dem Himmel so nah“ eine gefühlvolle Ballade an die Liebe und Freundschaft.
Im krassen Gegenzug dagegen stehen die „harten“ Songs des Albums. Der Opener „Drei, Zwei, Eins, Los“, „Wir sind die Gipfelstürmer“, „Hand in Hand“, sind überaus E-Gitarrenlastig fast in Rammstein-Manier. Ebenso der bereits auf der letzten Tour vorgestellte Song „Goldrausch“. Meiner Meinung nach der „härteste“ Song des Albums und mein persönlicher Favorit.
Dazwischen gibt es sehr gute Elektro-Pop Nummern zu hören. Der beste Song davon für mich „Wie in guten alten Zeiten“. Knapp gefolgt von „Echo“ und „Held für einen Tag“.
Ergänzt wird das Album von den Songs „Glück auf das Leben“ (dem wohl gefühlvollsten Song), „Die Weisheiten des Lebens“ (Sprichwörter musikalisch in einen Song gefasst – genial) und die Vorab-Single „Zeit zu gehen“ (sehr kommerziell und für mich leider der „schwächste“ Song des Albums).
Damit komme ich aber noch kurz zur Bonus-CD der Deluxe Edition. Bestehend aus 10 Songs in Demo-Versionen. Hier gibt es eine etwas rockigere Version von „Zeit zu gehen“ hören, die mir viel besser gefällt.
Die Instrumentalisierung der einzelnen Songs ist sehr komplex und kraftvoll. Dadurch wirkt das komplette Album sehr stimmig. Textlich gibt es Momentaufnahmen und viele Blicke zurück. Liebe, Freundschaft und Sehnsüchte stehen bei einigen anderen Songs im Mittelpunkt.
Fazit: Ein gelungenes Werk. Der Graf geht mit diesem Album einen Schritt zurück und damit einen großen Schritt nach Vorne in die richtige Richtung für die Zukunft (wenn es nicht das letzte Studio-Album wäre). Somit ein würdiges Album eines baldigen musikalischen Abschieds. Für immer?
Der Graf hat in einem Interview gesagt, er habe musikalisch alles gesagt. Das kann nur eine Momentaufnahme sein. Das Leben geht weiter. Sonst wäre ja Stillstand – und einzig allein Stillstand heißt Rückschritt.
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Samstag, 18. Oktober 2014
klauspfrommer, 00:08h
cosmanovasternenstaub (jpg, 475 KB)
Bevor es bei „Elke“ spannend weiter geht folgt hier eine Album-Rezension zu Cosma Nova “Sternenstaub Inc.” Als Album-Kritik möchte ich es nicht titulieren. Denn zu kritisieren gibt es an dem Album so gut wie gar nichts.
Ich entdecke ja immer wieder gerne neue Musik und Interpreten. Durch Twitter bin ich auf die Berliner Band aufmerksam geworden. Da ich nicht an Zufälle glaube ist es wohl kosmische Vorsehung, dass Maya, die Sängerin der Band, die erste Followerin meines neu eingerichteten Twitter-Accounts ist.
„Sternenstaub Inc.“ ist das Debüt-Album der Berliner Band. Die Musik ist eine Mischung aus Indie/Alternative, Deutsch-Pop, Gothic und Rock. Stellenweise fließen sogar ein paar Electronic-Beats mit ein. Das Ganze mischt sich zu einem neuen Sound der dafür sorgt, dass die Band nicht einfach in eine Schublade gesteckt werden kann.
Sascha hat nicht nur die Musik sondern auch die oft tiefgründigen Texte geschrieben.
Gleich der Opener „Schweigemarsch des schönen Lebens“ führt in die Welt von Cosma Nova, sowohl musikalisch als auch textlich.
„Sternensinfonie“ und „Appell an die Fantasie“ erinnern mich an Gothic und Gitarren-Wave der 80er Jahre. Cosma Nova jedoch wirken jedoch in keinster angestaubt sondern erstaunlich frisch.
Bei „Zeig mir den Weg“ und der rockigen Nummer „Elektronauten“ fließen ein paar Elektronic-Beats mit ein.
„Berlins Lichtermeer“ ist eine Hommage an die Heimatstadt der Vier.
Favoriten für mich sind zu einem „Liebes Universum“. Der Song war bereits unter dem Projekt „Maya im Wunderland“ veröffentlicht – wurde für das Album aber neu eingespielt. Eine temporeiche Nummer mit treibendem Rhythmus. Ein Statement an den Sinn des Lebens.
Zu anderem der Song „Die Frage aller Fragen“ eine ruhige Nummer mit Klavierspiel zum Träumen. Maya fragt in dem Song nach dem Sinn des Lebens.
Ebenfalls ein Song mit wunderbarem Klavierspiel „Fernweh“. Der Song beschreibt den Wunsch denjenigen zu finden um gemeinsam weiter zu gehen.
Im Gegensatz dazu kommt der Song „Alles nur ein Spiel“ als Mid-Tempo Rock-Nummer daher.
„Neuland“ fasst die Sehnsucht immer Neues zu entdecken in ein musikalisches Kleid.
Einzig kleiner Kritikpunkt am Ende (und das im wahrsten Sinn des Wortes). Der letzte Song „Auge des Sturms“ endet abrupt.
Mein Fazit: Frisch und abwechslungsreiche Musik mit Texten die Aussage haben – das sind Cosma Nova. Maya und ihre drei Jungs sind eine Bereicherung für die deutsche Musiklandschaft.
Für das Album gebe ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung und hoffe dass Cosma Nova bald auch über die Grenzen Berlins hinaus bekannt sind und eine große Fangemeinde gewinnen.
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Freitag, 26. September 2014
klauspfrommer, 21:58h
Neben meinem Blog habe ich diese Woche noch Seiten auf Facebook, Twitter und Google+ eingerichtet. Zukünftig werde ich verstärkt auch auf diesen Seiten berichten was für mich von Interesse ist und was mich bewegt.
Alle drei Anbieter habe ich bisher eher nur passiv genutzt. Mal sehen was sich da alles anstellen lassen kann.
Bei Elke ist ja nun David mit von der Partie. Auch die Seite des Bösen ist in Form eines zwielichtigen Wesens in Erscheinung getreten. Ich bin gespannt wer noch alles mitwirken wird und wohin uns die Reise von Elke noch führt. Weiterhin wünsche ich viel Unterhaltung beim Lesen.
Alle drei Anbieter habe ich bisher eher nur passiv genutzt. Mal sehen was sich da alles anstellen lassen kann.
Bei Elke ist ja nun David mit von der Partie. Auch die Seite des Bösen ist in Form eines zwielichtigen Wesens in Erscheinung getreten. Ich bin gespannt wer noch alles mitwirken wird und wohin uns die Reise von Elke noch führt. Weiterhin wünsche ich viel Unterhaltung beim Lesen.
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Montag, 22. September 2014
klauspfrommer, 22:47h
Bei Elke hat es eine Unterbrechnung gegeben. Ab Morgen wird die Erzählung aber endlich wieder fortgesetzt.
Der Grund dafür war ein Kurzurlaub den ich mir gegönnt habe. Ein Städtetrip bzw. eine "3-Länder-Reise". Neben den deutschen Städten Trier und Saarbrücken habe ich auch Luxemburg Stadt sowie die französischen Städte Thionville und Metz erkundet.
Besonders gut gefallen hat mir natürlich Luxemburg Stadt wegen dem internationalen Flair und Metz mit seiner tollen Altstadt. Durch die Gassen kann man stundenlang Bummeln und hier und da einen Kaffee genießen.
Der Grund dafür war ein Kurzurlaub den ich mir gegönnt habe. Ein Städtetrip bzw. eine "3-Länder-Reise". Neben den deutschen Städten Trier und Saarbrücken habe ich auch Luxemburg Stadt sowie die französischen Städte Thionville und Metz erkundet.
Besonders gut gefallen hat mir natürlich Luxemburg Stadt wegen dem internationalen Flair und Metz mit seiner tollen Altstadt. Durch die Gassen kann man stundenlang Bummeln und hier und da einen Kaffee genießen.
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Mittwoch, 13. August 2014
klauspfrommer, 22:34h
crystalpalace (png, 371 KB)
Seit einigen Tagen ist das neue Deine Lakaien Album "Crystal Palace" ja nun schon auf dem Markt. Ich habe es in der Limited Box bestellt zu der ich keine Kommentare abgeben möchte. Hier geht es mir jediglich um das neue Album. Als Fan war ich natürlich auf das Gesamtwerk gespannt. Jedoch scheine ich damit dieselben Probleme zu haben wie seinerzeit mit "Winter Fish Testosterone". Bislang habe ich noch nicht den richtigen Zugang gefunden. Es ist ein sehr gutes produziertes Album. Allerdings stört mich bei manchen Songs die Disharmonie von Alexanders exzellentem Gesang und der Musik. Auch das Gesamtkonzept des Album überzeugt mich nicht ganz. Für mich sind "The Swan Song", "Crystal Palce" und "Where The Winds Don't Blow" die Highlight des Albums. Aber was ist das "Portuguese Trails" erinnert mich zu sehr an "Europe" auf dem "Indicator" Album.
Mein Fazit: Ein sehr gutes Album (vielleicht springt der letzte Funke bei mir auch noch über). Jedoch weit entfernt von den Alben "Dark Star", "April Skies", "Whie Lies".
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Sonntag, 27. Juli 2014
klauspfrommer, 18:58h
Zurück aus dem Sommerurlaub geht es jetzt erholt weiter. Neben der täglichen Arbeit, hoffe ich doch auch wieder mehr zum Schreiben zu kommen.
Elke steht ja im Moment an einem Wendepunkt. Die letzten Tage habe ich genutzt um mir den weiteren Handlungsablauf bildlich vorzustellen. Es wird noch Einiges geschehen - so viel sei verraten.
Nach längerer Zeit hatte ich wieder einmal eine Flugreise gebucht. Das Ziel: Gran Canaria. Die Insel fehlte mir neben La Palma noch auf meiner Liste der besuchten Kanareninseln. Es hat sich gelohnt. Das Wetter war traumhaft schön. Das Hotel mitsamt der Anlage ein Volltreffer.
Endlich konnte ich auch mal wieder im Meer baden und einfach mal die Seele baumeln lassen.

grancanaria2014a (JPG, 2,817 KB)

grancanaria2014b (JPG, 2,965 KB)
grancanaria2014c (JPG, 2,887 KB)
Allerdings gehen die Urlaubstage auch mal zu Ende und der Alltag betritt wieder das Leben.
Als Kinogänger habe ich mir nach meiner Rückkehr direkt noch "Transformers 4: Ära des Untergangs" angesehen. Die Deutschlandpremiere fand genau zu der Zeit statt, zu der ich auf Gran Canaria weilte.
transformers 4 (jpg, 1,615 KB)
Manchmal gibt es immer wieder kleine Überraschungen. Ich hatte Glück und gewann bei Pro7 Preview-Kino-Karten für "Guardians Of The Galaxy".
guardiansofthegalaxy (jpg, 415 KB)
Die Premiere aus London wurde in mehrere deutsche Cinemaxx Kinos übertragen. Zudem konnte ich so den Film bereits lange vor seiner Deutschlandpremiere im SI-Centrum Stuttgart sehen.
Für alle Marvel-Fans Pflichtprogramm. Der Film lohnt sich. Er hat tolle Effekte, super gute Darsteller, es gibt immer wieder witzige Szenen. Mehr verrate ich nicht.
An dieser Stelle möchte ich meinen Dank noch an Pro7 ausdrücken, die das tolle Erlebnis möglich gemacht haben.
Elke steht ja im Moment an einem Wendepunkt. Die letzten Tage habe ich genutzt um mir den weiteren Handlungsablauf bildlich vorzustellen. Es wird noch Einiges geschehen - so viel sei verraten.
Nach längerer Zeit hatte ich wieder einmal eine Flugreise gebucht. Das Ziel: Gran Canaria. Die Insel fehlte mir neben La Palma noch auf meiner Liste der besuchten Kanareninseln. Es hat sich gelohnt. Das Wetter war traumhaft schön. Das Hotel mitsamt der Anlage ein Volltreffer.
Endlich konnte ich auch mal wieder im Meer baden und einfach mal die Seele baumeln lassen.

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Allerdings gehen die Urlaubstage auch mal zu Ende und der Alltag betritt wieder das Leben.
Als Kinogänger habe ich mir nach meiner Rückkehr direkt noch "Transformers 4: Ära des Untergangs" angesehen. Die Deutschlandpremiere fand genau zu der Zeit statt, zu der ich auf Gran Canaria weilte.
transformers 4 (jpg, 1,615 KB)
Manchmal gibt es immer wieder kleine Überraschungen. Ich hatte Glück und gewann bei Pro7 Preview-Kino-Karten für "Guardians Of The Galaxy".
guardiansofthegalaxy (jpg, 415 KB)
Die Premiere aus London wurde in mehrere deutsche Cinemaxx Kinos übertragen. Zudem konnte ich so den Film bereits lange vor seiner Deutschlandpremiere im SI-Centrum Stuttgart sehen.
Für alle Marvel-Fans Pflichtprogramm. Der Film lohnt sich. Er hat tolle Effekte, super gute Darsteller, es gibt immer wieder witzige Szenen. Mehr verrate ich nicht.
An dieser Stelle möchte ich meinen Dank noch an Pro7 ausdrücken, die das tolle Erlebnis möglich gemacht haben.
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Donnerstag, 10. Juli 2014
klauspfrommer, 23:09h
Habe heute das neue Video von Deine Lakaien zum Song "Farewell" gesehen. Der Clip ist nicht gerade der Burner. Der Song jedoch macht neugierig auf das kommende Album. Auf Deine Lakaien ist eben Verlass. Der Song ist neu und doch erkennt man sofort den Lakaien-Sound. Ich bin Fan der Band schon seit dem Dark Star Album das 1991 erschien und bis heute zu meinen Lieblingsalben zählt. Zudem ist Alexander Veljanov einer meiner Lieblingssänger. Seine Stimme ist so markant und er versteht damit umzugehen.
Zwischenbilanz zu "Elke".
Derzeit geht es eher schleppend voran. Mein Entschluß das komplette Manuskript über Bord zu werfen war richtig. Da ich mir ja vorgenommen habe, dass alle meine Geschichten miteinander zusammen hängen war das notwendig. Zumal ich ja wieder lieber Unheimliches und Fantastisches schreibe.
Zentrum all meiner Erzählungen ist das Manuskript "A. P." das ich bereits vor über 20 Jahren geschrieben habe. Es war ursprünglich eine Kurzgeschichte und hat sich zum Roman entwickelt. Eine der Hauptfiguren wird nun in "Elke" in Erscheinung treten. Es bleibt also spannend. Gibt es auch manchmal längere Unterbrechungen wünsche ich trotzdem weiterhin viel Freude an meinem Blog und den Geschichten.
Zwischenbilanz zu "Elke".
Derzeit geht es eher schleppend voran. Mein Entschluß das komplette Manuskript über Bord zu werfen war richtig. Da ich mir ja vorgenommen habe, dass alle meine Geschichten miteinander zusammen hängen war das notwendig. Zumal ich ja wieder lieber Unheimliches und Fantastisches schreibe.
Zentrum all meiner Erzählungen ist das Manuskript "A. P." das ich bereits vor über 20 Jahren geschrieben habe. Es war ursprünglich eine Kurzgeschichte und hat sich zum Roman entwickelt. Eine der Hauptfiguren wird nun in "Elke" in Erscheinung treten. Es bleibt also spannend. Gibt es auch manchmal längere Unterbrechungen wünsche ich trotzdem weiterhin viel Freude an meinem Blog und den Geschichten.
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Donnerstag, 22. Mai 2014
klauspfrommer, 17:22h
Als echter Fan habe ich es mir nicht nehmen lassen X-Men: Zukunft ist Vergangeheit
in der Vorpremiere anzuschauen. Ich wurde nicht enttäuscht.

x-men-daysoffuturepast (jpg, 334 KB)
Der Film ist der beste X-Men den es je gab, beteuerte Hugh Jackman ja in vielen Interviews. Dem kann ich nur beipflichten.
Das Cast ist brilliant besetzt. Hugh glänzt in seiner Paraderolle als Wolverine. Jennifer Lawrence als Mystique hätte nicht besser besetzt werden können. Auch die anderen Schauspieler zeigen sich in Hochform.
Die Story ist so komplex und vielschichtigt. Man muss sich auf die Welt der Mutanten einlassen um voll in das Geschehen einzutauchen. Für alle die das nicht können ist die Handlung nur bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar.
Das rasante Tempo, Action und die visuellen Effekte machen den Film zu einem besonderen Kinoerlebnis.
Ein Tipp noch: Wie so oft gehen die meisten schon beim Abspann. Das solltet ihr nicht. Ganz am Ende gibt es noch einen kleinen Ausblick auf den nächsten Film der Reihe: X-Men: Apokalypse. Der Streifen ist ja bereits für 2016 angekündigt.
in der Vorpremiere anzuschauen. Ich wurde nicht enttäuscht.

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Der Film ist der beste X-Men den es je gab, beteuerte Hugh Jackman ja in vielen Interviews. Dem kann ich nur beipflichten.
Das Cast ist brilliant besetzt. Hugh glänzt in seiner Paraderolle als Wolverine. Jennifer Lawrence als Mystique hätte nicht besser besetzt werden können. Auch die anderen Schauspieler zeigen sich in Hochform.
Die Story ist so komplex und vielschichtigt. Man muss sich auf die Welt der Mutanten einlassen um voll in das Geschehen einzutauchen. Für alle die das nicht können ist die Handlung nur bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar.
Das rasante Tempo, Action und die visuellen Effekte machen den Film zu einem besonderen Kinoerlebnis.
Ein Tipp noch: Wie so oft gehen die meisten schon beim Abspann. Das solltet ihr nicht. Ganz am Ende gibt es noch einen kleinen Ausblick auf den nächsten Film der Reihe: X-Men: Apokalypse. Der Streifen ist ja bereits für 2016 angekündigt.
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Montag, 12. Mai 2014
klauspfrommer, 22:23h
Nach längerer Zeit folgt mal wieder eine persönliche Album-Empfehlung von mir.
"Neumond" von Joachim Witt.

witt_neumond (jpg, 51 KB)
Das vor kurzem erschienene Album läuft bei mir jeden Tag. Schon die Vorab-Single "Mein Herz" deutete ein neue Facette des Künstlers an. Das Album voller elektonisch-lastigen-Pop-Hymnen mit tiefgründigen Texten hebt sich sehr vom Vorgänger "Gloria" ab, welches erhaben und oppulent daher kam.
Auf "Neumond" dagegen herrschen Bass-Drums und wabern die Synthesizer. So muss Elektro-Pop heute klingen. Das Gesamtkonzept des Albums stimmt. Durchgängig, Hit an Hit gereiht, durchaus tanzbar. Witt klingt jung wie lange nicht mehr obwohl viele autobiographische Züge des inzwischen 65-jährigen mit einflossen. Eines bietet das Album nicht - Kompromisse.
Meine persönliche Favoriten "Die Erde brennt" und "Ohne dich".
Ich kann jedem dieses Album nur ans Herz legen. Solche Juwelen sind in der deutschen Musiklandschaft nicht so oft anzutreffen.
"Neumond" von Joachim Witt.

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Das vor kurzem erschienene Album läuft bei mir jeden Tag. Schon die Vorab-Single "Mein Herz" deutete ein neue Facette des Künstlers an. Das Album voller elektonisch-lastigen-Pop-Hymnen mit tiefgründigen Texten hebt sich sehr vom Vorgänger "Gloria" ab, welches erhaben und oppulent daher kam.
Auf "Neumond" dagegen herrschen Bass-Drums und wabern die Synthesizer. So muss Elektro-Pop heute klingen. Das Gesamtkonzept des Albums stimmt. Durchgängig, Hit an Hit gereiht, durchaus tanzbar. Witt klingt jung wie lange nicht mehr obwohl viele autobiographische Züge des inzwischen 65-jährigen mit einflossen. Eines bietet das Album nicht - Kompromisse.
Meine persönliche Favoriten "Die Erde brennt" und "Ohne dich".
Ich kann jedem dieses Album nur ans Herz legen. Solche Juwelen sind in der deutschen Musiklandschaft nicht so oft anzutreffen.
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