Freitag, 15. Februar 2013
12. Kapitel

Anita und ihr Freund waren bereits seit einiger Zeit wieder in ihr Zimmer zurück gekehrt. Einen Sonnenbrand wollten beide nicht schon zu Beginn des Urlaubs riskieren. Die Zwei hatten nach ihrem Strandausflug noch bei einer Bank Geld umgetauscht und in einem kleinen Supermarkt noch ein paar Flaschen Wasser und ein paar Snacks gekauft.
Inzwischen hatten sie die restlichen Sachen ausgepackt und ihr Zimmer hergerichtet. Nun war der Nachmittag bereits vorüber. Hunger machte sich bemerkbar. Markus knurrte schon der Magen. Für das Abendessen zogen sich dann Beide um. Anita tauschte die Shorts gegen einen weißen knöchellangen Rock aus luftiger Baumwolle und das T-Shirt wechselte sie gegen eine Bluse. Markus begnügte sich damit leichte Stoffhosen anzuziehen.
Das Paar ging trotz Hunger extra etwas später in den Speisesaal in der Hoffung, dass er nicht mehr so voll wäre. Sie hatten Glück. Der große Ansturm war vorüber. Sie fragten einen Kellner nach einem Tisch. Er verwies freundlich darauf, dass sie überall sitzen könnten. Sie suchten sich einen Platz etwas abseits aus.
Ein anderer Kellner kam an ihren Tisch und nahm die Bestellung für die Getränke auf.
Das Büfett war reichhaltig. Sie aßen langsam und führten dabei eine banale Unterhaltung. Später als die Beiden kam das alte Ehepaar, das mit ihnen angereist war, in den Speisesaal. Das sogar Arm in Arm. Anita entdeckte sie zuerst und wies Markus darauf hin. Er blickte sich um. Die Alte blickte zu ihnen herüber und nickte mit dem Kopf. Freundlich lächelten sie zurück.
„Hoffentlich setzen sie sich nicht in unsere Nähe. Ich habe keine Lust auf näheren Kontakt“, meinte Markus zu seiner Freundin.
„Da lege ich auch keinen wert drauf. Schließlich wollen wir unseren ersten gemeinsamen Urlaub richtig genießen.“
Sie hatten Glück. Das alte Paar setzte sich auf der anderen Seite des Speisesaals an einen Tisch zu ein paar Personen die sie zu kennen schienen.
Anita und Markus kümmerte das weiter nicht. Sie beendeten das Abendessen. Markus bezahlte noch die Getränke beim Kellner, da diese im Pauschalangebot nicht mit inbegriffen waren. Dann verließen sie den Speisesaal.
Beide hatten sie zuviel gegessen und so schlug Anita vor noch einen kleinen Verdauungsspaziergang zu machen. Damit war Markus einverstanden.
Es war dunkel geworden. Die Strandpromenade auf der sie entlang schlenderten war jedoch gut beleuchtet. Auch hatte es sich abgekühlt und das empfanden beide als sehr angenehm. Ein leichter Windhauch wehte vom Meer her. Anita hakte sich bei ihrem Freund ein. Plötzlich blieb Markus stehen, packte seine Freundin an den Hüften und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Davon war die Frau überrascht. Es gefiel ihr aber außerordentlich. Sie gingen noch ein Stück weiter um dann zum Hotel zurück zu kehren.
Nach dem kleinen Verdauungsspaziergang gingen sie noch in die Hotelbar. Es wurde ein Unterhaltungsprogramm mit einer Cabaretshow geboten. Zum Abschluss des Tages bestellten sie sich Cocktails.
Der Tag war lang gewesen und so gingen sie doch recht früh zu Bett. Außerdem war es hier eine Stunde früher als bei ihnen Zuhause. Trotz der ungewohnten Umgebung dauerte es nicht lange bis sie einschliefen.

Am nächsten Vormittag wurde vom Veranstalter ein Begrüßungstreff veranstaltet. Dieser fand in einem etwas abgesonderten Teil der Lobby statt. Außer Anita, Markus und dem alten Paar fanden sich noch einige andere Leute ein die bereits einen Tag früher angereist waren.
Zur Erfrischung gab es für jeden einen alkoholfreien Fruchtcocktail. Der Mann von Neckermann Reisen erzählte alles Mögliche über die Insel und unterbreitete die ganzen Angebote die gebucht werden konnten. Nach Beendigung des Vortrages nahm der Mann die Anfragen entgegen. Zu seiner Unterstützung kam noch eine junge Kollegin hinzu. Bei ihr buchte Markus einen Mietwagen sowie einen Ausflug auf die Nachbarinsel La Gomera.
Als sie die Formalitäten alle erledigt hatten verabschiedeten sie sich von der Reisebetreuung und kehrten zu ihrem Zimmer zurück. Es wurde bereits wieder warm und so zogen sie sich leichte Kleidung an. Den Rest des Vormittags wollten sie nutzen um die nähere Umgebung noch etwas zu erkunden.

Nachmittags gingen sie dann zum Strand. Es waren viele Menschen da. Trotzdem fanden sie einen freien Platz. Anita breitete die Standtücher für sich und Markus aus. Dann zog sie ihre Shorts und das T-Shirt aus. Darunter hatte sie sich bereits einen gelben Badeanzug angezogen. Markus entledigte sich ebenfalls seiner Kleidung. Auch er hatte sich bereits die Badehose angezogen. Gegenseitig cremten sie sich ein. Eine Weile lagen sie schweigend da. Anita hatte sich ein Taschenbuch mitgenommen in dem sie las. Ihr Freund döste etwas vor sich hin. Er kam aber gewaltig ins Schwitzen und wollte sich abkühlen.
"Los, lass uns ins Wasser gehen", forderte Markus Anita auf.
"Ich weiß nicht so recht. Das Wasser ist bestimmt kalt. Außerdem sind gerade so hohe Wellen."
"Nun sei keine Spielverderberin und komm’!“
Markus zog seine Freundin am Arm hoch.
"Ich komme ja schon."
Sie legte das Taschenbuch, das sie noch in der rechten Hand hielt, hin. Ihre Sonnenbrille verstaute sie in der Badetasche die sie zum Strand mitgenommen hatte. Dann folgte sie ihrem Freund der bereits ins Meer gesprungen war.
Es kostete Anita etwas Überwindung ins Wasser zu gehen. Doch als sie erst einmal drin war, war es sehr erfrischend. Sie schwammen ein Stück ins Meer hinaus und wieder zurück. Während Anita sich danach wieder an den Strand legte blieb Markus noch etwas im Wasser. Dann legte er sich wieder zu ihr.
Die Stunden verstrichen schnell und so gingen sie zurück auf ihr Zimmer. Sie duschten zusammen und seiften sich gegenseitig mit Duschgel ein. Das machte beide heiß.
Sie begannen sich zu streicheln und zu küssen. Markus wurde immer wilder und leidenschaftlicher. Anita schaffte es gerade noch das Wasser abzustellen. Ihr Freund war schon sehr erregt. Er schnappte sich seine Freundin und trug sie vom Bad aufs Bett. Dort hatten sie den schönsten Sex seit langer Zeit. Anita war glücklich. Sie juchzte vor Freude als Markus in sie eindrang und währenddessen an ihren Brustwarzen knabberte.

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Dienstag, 12. Februar 2013
11. Kapitel

Eine Stunde später stiegen sie vor ihrem Hotel ab. Zuvor waren schon einige Hotels angefahren worden an denen immer ein paar Reisende ausstiegen. So leerte sich der Bus allmählich. Während der Fahrt bewunderte Anita die vielen tollen Hotelanlagen an denen sie vorbei fuhren. Immer wieder zeigte sie Markus Neues. Es nervte ihn langsam schon etwas. Im Bus war es warm und er hatte zu dicke Kleidung an. Seinen Unmut darüber wollte er aber nicht an seiner Freundin auslassen.
Außer ihnen hatte noch ein älteres Ehepaar dieses Hotel gebucht. Die zwei Alten waren vor ihnen ausgestiegen. Nachdem der Busfahrer das Gepäck rausgegeben hatte marschierten sie durch eine Gasse Richtung Hoteleingang. Dort angekommen betraten sie die Lobby. Der Boden war mit hellem Marmor belegt. Die Wände und Säulen in Beigetönen gestrichen. Das gefiel den Beiden sofort. Nachdem sie sich umgeblickt hatten schritten sie zur Rezeption.
Das Ehepaar derweil folgte streitend. Der Frau passte anscheinend etwas nicht und nörgelte an ihrem Mann rum. Der wieder rum beschwerte sich lautstark darüber, dass er die ganzen Taschen und Koffer schleppen musste.
„So wollen wir aber nicht mal enden“, meinte Markus grinsend zu Anita.
„Auf gar keinen Fall“, erwiderte diese.
Freundlich wurden sie begrüßt. Markus holte aus seiner Tasche die Reservierungsunterlagen und gab sie dem Empfangschef. Dieser nahm sie entgegen und warf einen Blick darauf.
„Herr Markus Walz und Frau Anita Schmidt, herzlich willkommen im Sol Sun Beach“, sagte der Mann in fast akzentfreiem Deutsch. Das überraschte die beiden jungen Leute sehr. Das merkte der Mann auch.
„Wundern sie sich nicht. Ich habe einige Jahre in Deutschland gelebt.“
Er hatte sich dem Computerbildschirm zugewandt der rechts von ihm auf der Theke stand. Er gab über die dazugehörige Tastatur ein paar Daten ein und griff dann hinter sich vom Schlüsselbord einen Schlüssel und überreichte ihn an Markus.
„Wir haben Apartment 25 für sie. Zum Zimmer gelangen sie wenn sie dort rechts durch die Tür gehen und der Beschilderung folgen.“
Das Apartment, das sie zugeteilt bekamen, lag oben an der Straße. Auf dem Weg dahin meinte Markus:
„Bis jetzt überzeugt mich das Hotel nicht gerade. Die Lobby ist ja toll. Doch hier…“
Er verwies auf die Mauer und die dahinter liegende Straße. Lärm vom vorüberrollenden Verkehr drang zu ihnen herüber. Anita sah es auch. Rechts waren die Zugänge zu den Zimmern. Es war ein mehrstöckiges Gebäude und zu jedem Zimmer im oberen Stockwerk führte eine Treppe. Links keine 5 Meter weiter endete das Grundstück an jener Mauer auf der auch noch ein Zaun thronte.
„Meine Kusine war begeistert. Warte doch erst mal ab wie das Zimmer ist. Da ist es ja schon. Jetzt bin ich gespannt.“
Anita wies auf einen Zugang im oberen Stockwerk. Über einige Stufen stiegen sie nach oben. Die Frau ließ ihrem Freund den Vortritt da er den Schlüssel hatte. Er schloss die Tür auf und öffnete sie. Dann betraten sie nacheinander den Raum. Die Taschen stellten sie gleich hinter der Tür mal ab.
Da der Balkon zum Innenhof hin angelegt war, war kein Autolärm zu hören. Das Zimmer hatte einen gesonderten Schlafteil mit einem Doppelbett. Der Wohnbereich war mit Couch, Sesseln, Tisch und Sideboard ausgestattet. Es gab auch eine kleine Einbauküche.
Anita war wieder hin und weg. Auch Markus war zufrieden gestellt.
"Es ist einfach herrlich. So schön hatte ich es mir gar nicht vorgestellt. Was meinst du?"
Markus kam gar nicht zum Antworten. Anita, die auf den Balkon gestürmt war, plapperte einfach weiter:
"Wow, sieh dir nur diese tolle Poollandschaft an. Die schönen Palmen drum herum. Weiter hinten ist sogar das Meer zu sehen. Lass uns nachher gleich mal zum Strand gehen."
"Ich möchte mir erst einmal etwas Leichteres anziehen", erwiderte Markus.
Er hatte immer noch seine lange Hose und ein langärmeliges Hemd an.
"Außerdem muss ich mich mit Sonnenöl eincremen. Du weißt, dass ich schnell einen Sonnenbrand bekomme. Du solltest dich auch lieber eincremen."
Als blonder Typ vertrug Markus nicht viel Sonne.
"Du hast recht. Lass uns aber gleich anschließend gehen. Auspacken können wir später auch noch."
Markus zog sich um. Da er die Klamotten aus seiner Tasche kramen musste, räumte er sie direkt in den Kleiderschrank. Ein weißes T-Shirt und beigefarbene Shorts zog er sich an.
Anita zog nur statt der Hose einen kurzen Rock an, der ebenfalls zu ihrem T-Shirt, das sie bereits trug, passte. Das Sonnenöl war schnell aufgetragen und so konnte es wenig später losgehen.
Eine Gasse führte zwischen dem Hotel und einer Ladenpassage zur Strandpromenade. Es ging leicht bergab. Von da aus führte dann ein Weg zwischen Welldachmauern zum Strand. Wie sie später erfuhren, sollte an der Strandpromenade auch noch eine Ladenzeile mit Boutiquen und Lokalen entstehen.
Am Strand waren viele Menschen. Anita zog ihre Sandalen aus und ging barfuss durch den Sand. Er war heiß und sie war froh als sie am Wasser ankam. Es spülte herrlich angenehm um ihre Füße. Sie nahm die Hand von Markus und so schlenderten sie am Wasser entlang. Leider war die Bucht künstlich angelegt und hörte nach fünfhundert Metern auf. Sie gingen ein Stück zurück und setzten sich dann in den Sand. Beide blickten auf das Meer und keiner wollte in diesem Augenblick etwas sagen.

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Sonntag, 10. Februar 2013
10. Kapitel

Die Boeing rollte gemütlich Richtung Startbahn. Anita hatte sich den Fensterplatz ausgesucht da sie das erste Mal flog und unbedingt viel sehen wollte. Das Symbol zum Anschnallen leuchtete auf. Nachdem die Frau den Gurt angelegt hatte schaute sie wieder aus dem Fenster. Das Flughafengebäude entfernte sich immer mehr. Dann machte die Maschine eine halbe Drehung. Sie hatte die Startbahn erreicht.
„Gleich geht es los“, meinte Markus nur und drückte ihre rechte Hand.
Kurz stoppte der Pilot die Maschine um sie dann auf volle Leistung zu bringen. Ein Aufheulen der Motoren war zu hören. Es war deutlich zu sehen wie das Flugzeug schnell an Geschwindigkeit zunahm. Anita spürte wie sie in den Sitz gedrückt wurde. Dann verloren die Räder den Bodenkontakt und die Boeing erhob sich in die Lüfte.
Fasziniert blickte Anita auf die Gebäude unter sich die immer kleiner wurden. Bald waren sie nicht mehr zu erkennen.
Der Pilot stellte sich und die Crew kurz vor, umriss die Flugroute und wünschte einen angenehmen Aufenthalt an Bord.
Der Flug verlief ruhig. Nachdem über die Bordmonitore die Sicherheitsvorkehrungen gezeigt worden waren, erlosch auch das Symbol zum Anschnallen. Markus löste seinen Gurt. Seine Freundin folgte seinem Beispiel. So hatten sie etwas mehr Bewegungsfreiheit, obwohl die Sitzreihen doch recht eng waren. Die Stewardessen servierten dann ein Frühstück, das aus einem kleinen Brötchen, Butter, etwas Wurst und Marmelade bestand. Besonders appetitlich sah das nun wirklich nicht aus. Enttäuscht sahen sich Markus und Anita an.
„Was möchten sie trinken“, fragte eine Stewardess, „wir haben Kaffee, Tee, Milch.“
„Zwei Kaffee bitte“, erwiderte Markus direkt, „oder möchtest du etwas anderes, Schatz?“
„Nein, Kaffe ist das was ich jetzt brauche.“
Ihnen wurden 2 Tassen mit heißem Kaffee überreicht. Dieser schmeckte überraschenderweise ausgezeichnet.
Über die Monitore wurde ein Unterhaltungsprogramm gespielt. Während des Fluges redeten die beiden junge Leute nicht viel miteinander. Markus hatte sich von einer der Stewardessen Kopfhörer für sich und seine Freundin geben lassen. Er hörte die ganze Zeit über Musik. Anita sah sich den Spielfilm an, der im Unterhaltungsprogramm angeboten wurde. Darauf konzentrieren konnte sie sich allerdings nicht. Ihr Blick schweifte oft aus dem Fenster. Bald schon überflogen sie die Alpen. Irgendwann döste sie etwas ein. Als sie wieder erwachte spähte sie aus dem Fenster und sah nur noch Meer unter sich. Wenig später bereits leuchtete wieder das Symbol zum Anschnallen auf. Inseln waren zu erkennen. Dann begann der Pilot mit dem Sinkflug.
Nach etwas über vier Stunden Flug landete die Maschine auf dem Airport Reina Sofia auf Teneriffa. Das Aufsetzten beherrschte der Pilot offensichtlich sehr gut. Die Boeing ruckelte nur wenig. Sofort wurden die Motoren gedrosselt und der Bremsmechanismus setzte ein. Langsam kam das Flugzeug zum Stehen.
Es dauerte noch etwas bis sie die Maschine verlassen konnten. Als es dann soweit war herrschte sofort dichtes Gedränge auf dem Mittelgang. So wartete das junge Paar noch etwas. Markus holte dann das Handgepäck aus den Staufächern über ihren Sitzen. Dann folgten sie den anderen Mitreisenden. Anita vernahm sofort eine frische Brise als sie das Flugzeug verließ. Eine Stewardess verabschiedete sie ebenso wie jeden anderen der von Bord ging. Bereit stehende Shuttlebusse brachten die Passagiere zum Flughafengebäude. Im Bus war es eng und stickig. Anita war froh als sie wieder Aussteigen konnte. Ihr stand ein dicklicher Mann gegenüber, der furchtbar nach Schweiß roch.
Im Flughafengebäude folgten sie wiederum der ganzen Menschenmenge zur Gepäckausgabe. Das war ein langes Fliesband, das in Hufeisenform die ganzen Koffer und Taschen an den wartenden Leuten vorbei schob.
„Da sind unsere Taschen ja schon“, meinte Markus und zeigte mit den Fingern der linken Hand drauf.
Seine Freundin erblickte sie auch. Kurz darauf konnten sie sich die Gepäckstücke vom Fließband nehmen.
Nachdem sie ihre Taschen hatten gingen die beiden jungen Leute auf den Parkplatz vor dem Flughafengebäude. Eine Mitarbeiterin von Neckermann-Reisen hatten sie zuvor gefragt in welchen Bus sie einsteigen mussten. Den Bus suchten sie nun.
Während sie den Parkplatz nach dem richtigen Bus absuchten, fiel Anita wieder auf wie frisch hier die Luft war. Eine leichte Brise wehte vom Meer her. Allerdings war es jetzt schon sehr warm. Anita hatte sich über ihrem T-Shirt eine leichte Weste übergezogen. Diese zog sie nun aus, da es ihr zu warm wurde. Die nächsten zwei Wochen würde sie genießen das stand für sie jedenfalls schon jetzt fest.
Den Bus hatten sie schnell gefunden und stiegen gleich ein nachdem sie Ihre Taschen dem Fahrer gegeben hatten, der sie im Gepäckraum des Busses verstaute. Es dauerte jedoch noch eine ganze Weile bis es losging. Noch eine Menge Leute stiegen zu. Wieder wurden sie von einer Mitarbeiterin der Reisegesellschaft begrüßt.

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