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Montag, 11. März 2013
klauspfrommer, 23:00h
21. Kapitel
„Gehen sie aus dem Weg…“
„Was ist passiert?“
Weit entfernte Worte die Anita durch einen Nebel hindurch wahr nahm.
„Das arme Ding. Wissen sie was passiert ist?“
„Nein. Schrecklich, dass so etwas bei uns…“
„Machen sie doch endlich Platz.“
Vor Schmerzen benebelt konnte sie das Stimmengewirr nicht zuordnen. Anita hörte noch ein lautes Schlagen. Dann war es still.
Plötzlich ertönten Sirenen. Sie erschrak. Sehen konnte sie so gut wie gar nichts. Ihre Augen waren verklebt. Jemand war bei ihr, das spürte Anita genau. Sie war jedoch zu schwach um sich mit den Händen über die Augen zu wischen oder gar aufzurichten.
Das Heulen der Sirenen bekleideten sie. Der Schmerz drang unaufhaltsam und brutal in ihr Bewusstsein. Sie schmeckte Blut auf ihrer Zunge und ekelte sich davor. Übelkeit überkam sie. Anita hatte das Gefühl, dass sie sich gleich übergeben müsste. Sie musste würgen. Das verursachte einen Schmerz im Hals, dass ihr die Luft weg blieb. Sie röchelte. Die Übelkeit verflog zum Glück – jedoch war ihre Kehle wie zugeschnürt. Eine Hand berührte ihren Arm ganz sacht. Das sollte sie wahrscheinlich beruhigen verursachte aber nur, dass Panik in ihr aufkam. Sie zuckte zusammen. Die Schmerzen in ihr wurden immer mächtiger. Sie hatten von ihr Besitz ergriffen. Was geschehen war konnte Anita nicht begreifen. In ihrem jetzigen Zustand war sie auch nicht in der Lage klare Gedanken zu fassen. Sie gab sich der Schwäche ihres Körpers hin.
Der Notarztwagen hielt gerade vor der Notaufnahme des Calwer Krankenhauses. Anita krümmte sich vor Schmerzen. Langsam erwachte sie aus ihrer Bewusstlosigkeit. Die Schmerzen in ihrem Unterleib waren unerträglich. Sie schrie. Sie weinte. Ihre Umgebung nahm sie nur durch einen Schleier wahr.
Ein Mann in einem weißen Kittel versuchte sie zu beruhigen. Ohne Erfolg. Anita war immer noch benommen, meinte Markus versuche ihr wieder weh zu tun. Sie schlug blind um sich. Der Sanitäter versuchte sie zu packen. Sie wehrte sich – mobilisierte die letzten Kräfte. Endlich konnte der Mann sie umklammern. Ein zweiter Sanitäter gab ihre eine Spritze.
"Gleich wird es wieder besser“, sagte eine tiefe männliche Stimme zu ihr.
"Die Schmerzen! Es tut so weh“, jammerte sie.
"Bleiben sie ruhig. Versuchen sie nicht zu reden. Wir werden uns schon um sie kümmern."
Die Türen des Wagens wurden geöffnet. Die Trage auf der sie lag wurde nach hinten geschoben. Zwei Männer nahmen sie in Empfang und befestigten sie auf einem Rollgestell.
Eilig wurde Anita in das Innere des Krankenhauses geschoben. Viele Menschen waren nun um sie. Schemenhafte Gestalten konnte Anita erkennen, wusste aber nicht wo sie sich befand.
"Sie ist zusammen geschlagen worden. Sicherlich hat sie innere Verletzungen. Es sieht nicht gut aus. Bereitet schon einmal alles vor."
Das war alles was sie noch hörte.
Dann fiel Anita wieder in ein schwarzes Loch.
„Gehen sie aus dem Weg…“
„Was ist passiert?“
Weit entfernte Worte die Anita durch einen Nebel hindurch wahr nahm.
„Das arme Ding. Wissen sie was passiert ist?“
„Nein. Schrecklich, dass so etwas bei uns…“
„Machen sie doch endlich Platz.“
Vor Schmerzen benebelt konnte sie das Stimmengewirr nicht zuordnen. Anita hörte noch ein lautes Schlagen. Dann war es still.
Plötzlich ertönten Sirenen. Sie erschrak. Sehen konnte sie so gut wie gar nichts. Ihre Augen waren verklebt. Jemand war bei ihr, das spürte Anita genau. Sie war jedoch zu schwach um sich mit den Händen über die Augen zu wischen oder gar aufzurichten.
Das Heulen der Sirenen bekleideten sie. Der Schmerz drang unaufhaltsam und brutal in ihr Bewusstsein. Sie schmeckte Blut auf ihrer Zunge und ekelte sich davor. Übelkeit überkam sie. Anita hatte das Gefühl, dass sie sich gleich übergeben müsste. Sie musste würgen. Das verursachte einen Schmerz im Hals, dass ihr die Luft weg blieb. Sie röchelte. Die Übelkeit verflog zum Glück – jedoch war ihre Kehle wie zugeschnürt. Eine Hand berührte ihren Arm ganz sacht. Das sollte sie wahrscheinlich beruhigen verursachte aber nur, dass Panik in ihr aufkam. Sie zuckte zusammen. Die Schmerzen in ihr wurden immer mächtiger. Sie hatten von ihr Besitz ergriffen. Was geschehen war konnte Anita nicht begreifen. In ihrem jetzigen Zustand war sie auch nicht in der Lage klare Gedanken zu fassen. Sie gab sich der Schwäche ihres Körpers hin.
Der Notarztwagen hielt gerade vor der Notaufnahme des Calwer Krankenhauses. Anita krümmte sich vor Schmerzen. Langsam erwachte sie aus ihrer Bewusstlosigkeit. Die Schmerzen in ihrem Unterleib waren unerträglich. Sie schrie. Sie weinte. Ihre Umgebung nahm sie nur durch einen Schleier wahr.
Ein Mann in einem weißen Kittel versuchte sie zu beruhigen. Ohne Erfolg. Anita war immer noch benommen, meinte Markus versuche ihr wieder weh zu tun. Sie schlug blind um sich. Der Sanitäter versuchte sie zu packen. Sie wehrte sich – mobilisierte die letzten Kräfte. Endlich konnte der Mann sie umklammern. Ein zweiter Sanitäter gab ihre eine Spritze.
"Gleich wird es wieder besser“, sagte eine tiefe männliche Stimme zu ihr.
"Die Schmerzen! Es tut so weh“, jammerte sie.
"Bleiben sie ruhig. Versuchen sie nicht zu reden. Wir werden uns schon um sie kümmern."
Die Türen des Wagens wurden geöffnet. Die Trage auf der sie lag wurde nach hinten geschoben. Zwei Männer nahmen sie in Empfang und befestigten sie auf einem Rollgestell.
Eilig wurde Anita in das Innere des Krankenhauses geschoben. Viele Menschen waren nun um sie. Schemenhafte Gestalten konnte Anita erkennen, wusste aber nicht wo sie sich befand.
"Sie ist zusammen geschlagen worden. Sicherlich hat sie innere Verletzungen. Es sieht nicht gut aus. Bereitet schon einmal alles vor."
Das war alles was sie noch hörte.
Dann fiel Anita wieder in ein schwarzes Loch.
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klauspfrommer, 21:52h
Das neue Album von Fangoria läuft und läuft bei mir. Ich kann mich nicht satt daran hören. Immer wieder entdecke ich noch neue Nuancen bei den einzelnen Songs.
Nachdem Fangoria bereits die Spitze in den Promusicae-Verkaufs-Charts erreicht haben ist es kein Wunder, daß sie auch in den offiziellen spanischen Album-Charts auf Platz 1 eingestiegen sind. Das haben sie verdient.
Gerne würde ich sie doch mal live erleben.
Später gibt es noch ein Kapitel von "Verspielte Träume". Die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt, hat aber eine grausame Wende vollzogen. Es ist halt nicht immer alles eitel Sonnenschein im Leben. Ich möchte allerdings gar nichts weiter verraten und euch einfach weiterhin viel Freude beim Lesen wünschen.
Nachdem Fangoria bereits die Spitze in den Promusicae-Verkaufs-Charts erreicht haben ist es kein Wunder, daß sie auch in den offiziellen spanischen Album-Charts auf Platz 1 eingestiegen sind. Das haben sie verdient.
Gerne würde ich sie doch mal live erleben.
Später gibt es noch ein Kapitel von "Verspielte Träume". Die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt, hat aber eine grausame Wende vollzogen. Es ist halt nicht immer alles eitel Sonnenschein im Leben. Ich möchte allerdings gar nichts weiter verraten und euch einfach weiterhin viel Freude beim Lesen wünschen.
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