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Mittwoch, 27. Februar 2013
klauspfrommer, 22:17h
17. Kapitel
In den darauf kommenden Wochen waren Markus und Anita damit beschäftigt eine geeignete Wohnung zu finden. An den Wochenenden durchsuchten sie die Tageszeitungen nach in Frage kommenden Objekten. Ein paar Besichtigungstermine hatten sie schon hinter sich gebracht. Bislang war aber noch nicht die richtige Wohnung dabei. Es dauerte zwar etwas, doch dann fand sich eine Wohnung, die in der Annonce vielversprechend klang. Es war ein Objekt in Altburg. Markus rief direkt an. Die Telefonnummer stand in der Anzeige. Es meldete sich eine männliche Stimme.
Während Markus telefonierte holte sich Anita noch etwas zu Trinken aus ihrer Küche. Dann las sie in der Tageszeitung weiter. Sie informierte sich über die neuesten Ereignisse in der Region.
"So, ich habe mit einem Herrn Müller gesprochen", sagte Markus zu Anita als er den Telefonhörer aufgelegt hatte.
Anita legte die Zeitung beiseite und blickte zu Markus auf der an die Couch heran getreten war. Er strahlte sie an. Sie liebte diese Strahlen im Gesicht ihres Freundes.
"Nun, was hat der Mann denn gesagt", wollte sie wissen.
"Kurzum, wir haben für morgen einen Besichtigungstermin vereinbart. Ich hoffe das ist dir recht?"
"Und ob mir das recht ist. Um wie viel Uhr sind wir mit diesem Herrn Müller denn verabredet?"
"Gegen 13.00 Uhr sollen wir in Altburg sein. Die ganz genaue Adresse hat er mir auch noch durchgegeben."
"Ich bin gespannt wie die Wohnung aussieht. Hoffentlich ist sie die Richtige für uns. Wir haben schon lange genug gesucht."
Dem musste Markus beipflichten.
"Das kannst du laut sagen. Aber wieso sollen wir nicht auch Glück haben."
"Ich kann nur hoffen, dass außer uns nicht noch jemand für die Wohnung Interesse gezeigt hat."
"Das denke ich ist nicht der Fall. So wie Herr Müller klang glaube ich das zumindest nicht."
Am Nachmittag ging das junge Paar spazieren. Während sie durch das Würzbacher Moor gingen - Anita fand diesen Ort so romantisch - sprachen die Beiden über die Wohnung und was alles getan werden müsste, wenn sie sie bekämen. Länger als zwei Stunden waren sie schon gegangen und Anita wurde langsam müde. Also machten sie sich auf den Rückweg.
Das Abendessen nahmen sie noch gemeinsam ein. Dann wollte Markus sich auf den Weg nach Hause machen. Doch Anita überredete ihn mit ihren weiblichen Reizen besser über Nacht zu bleiben. Es wurde eine stürmische und leidenschaftliche Nacht. Weit nach Mitternacht schliefen die Beiden ein. Lange hatten sie sich innig geliebt.
Erst spät standen sie am nächsten Tag auf und duschten gemeinsam. Dann nahmen sie noch ein kräftiges Frühstück ein. Es war schon eher ein Brunch. Das Mittagessen ließen die Beiden ausfallen. Bereits kurz nach 12.30 Uhr machte sich das Paar auf den Weg. Verspäten wollten sie sich auf keinen Fall. Es war ihnen wichtig pünktlich zu sein um einen guten ersten Eindruck zu machen. Allerdings mussten sie noch lange auf Herrn Müller warten.
Dann kam er endlich. Er entschuldigte sich für sein zu spät kommen. Es war ein älterer Herr, der abgehetzt auf sie zukam. Anita schätzte ihn auf Ende 50.
Die Wohnung lag im ersten Stock eines 5-Familien-Hauses im Ortskern vom Calwer Stadtteil Altburg.
Die 3-Zimmer-Wohnung mit Küche und Bad gefiel dem jungen Paar direkt. Das war genau die Wohnung, die Beiden vorschwebte. Es gab auch noch einen Balkon. Während der Besichtigung hatten sie ein Gespräch mit Herrn Müller. Sie erzählten von ihrer Arbeit, von ihrem Leben, von den Wünschen und Erwartungen an die Wohnung.
Das Gespräch mit dem Vermieter war erfolgreich verlaufen denn er meinte, dass die Beiden jungen Leute die Richtigen wären und auch gut zur Nachbarschaft passen würden.
Er überreichte Markus einen vorgefertigten Mietvertrag.
"Sie müssen den Vertrag nicht sofort unterschreiben. Sie dürfen ihn gerne mitnehmen und in aller Ruhe durchlesen", meinte der ältere Mann.
"Das ist nicht nötig", antwortete Markus.
"Alles was wir wissen müssen haben sie ja bereits erwähnt Herr Müller", sagte Anita.
So wurde der Vertrag direkt unterzeichnet und das junge Paar bekam die Schlüssel ausgehändigt. Damit hatte das Paar gar nicht gerechnet. Da die Wohnung aber leer stand, meinte Herr Müller, dass sie direkt die Schlüssel haben könnten, obwohl der Mietvertrag erst zum nächsten Monatsbeginn ausgestellt war. Gerne nahmen sie ihn entgegen. Dann verabschiedeten sie sich voneinander.
Anita war aufgeregt wegen des Umzuges der nun bevor stand. Ihre beste Freundin Elke bot sofort ihre Hilfe an, als sie davon erfuhr. Das junge Paar war dankbar für jede Hilfe die sie kriegen konnten. Bevor sie aber mit dem Umzug beginnen konnten, musste die 3-Zimmer Wohnung erst einmal renoviert werden. Das übernahm Markus. Anita half nur abends und an den Wochenenden etwas. Sie bekam vom Geschäft keinen Urlaub. Im Moment war sie dort unentbehrlich.
Was würde ihr Chef sagen, wenn er erfuhr dass Anita schwanger war? Darüber machte sich die Frau langsam Gedanken. Allzu lange konnte sie ihre Schwangerschaft nicht mehr verheimlichen. Das wollte sie auch gar nicht.
In der neuen Wohnung wurden erst einmal die ganzen Wände in Weiß gestrichen. Dann wurde noch ein neuer Teppichboden gelegt.
In den darauf kommenden Wochen waren Markus und Anita damit beschäftigt eine geeignete Wohnung zu finden. An den Wochenenden durchsuchten sie die Tageszeitungen nach in Frage kommenden Objekten. Ein paar Besichtigungstermine hatten sie schon hinter sich gebracht. Bislang war aber noch nicht die richtige Wohnung dabei. Es dauerte zwar etwas, doch dann fand sich eine Wohnung, die in der Annonce vielversprechend klang. Es war ein Objekt in Altburg. Markus rief direkt an. Die Telefonnummer stand in der Anzeige. Es meldete sich eine männliche Stimme.
Während Markus telefonierte holte sich Anita noch etwas zu Trinken aus ihrer Küche. Dann las sie in der Tageszeitung weiter. Sie informierte sich über die neuesten Ereignisse in der Region.
"So, ich habe mit einem Herrn Müller gesprochen", sagte Markus zu Anita als er den Telefonhörer aufgelegt hatte.
Anita legte die Zeitung beiseite und blickte zu Markus auf der an die Couch heran getreten war. Er strahlte sie an. Sie liebte diese Strahlen im Gesicht ihres Freundes.
"Nun, was hat der Mann denn gesagt", wollte sie wissen.
"Kurzum, wir haben für morgen einen Besichtigungstermin vereinbart. Ich hoffe das ist dir recht?"
"Und ob mir das recht ist. Um wie viel Uhr sind wir mit diesem Herrn Müller denn verabredet?"
"Gegen 13.00 Uhr sollen wir in Altburg sein. Die ganz genaue Adresse hat er mir auch noch durchgegeben."
"Ich bin gespannt wie die Wohnung aussieht. Hoffentlich ist sie die Richtige für uns. Wir haben schon lange genug gesucht."
Dem musste Markus beipflichten.
"Das kannst du laut sagen. Aber wieso sollen wir nicht auch Glück haben."
"Ich kann nur hoffen, dass außer uns nicht noch jemand für die Wohnung Interesse gezeigt hat."
"Das denke ich ist nicht der Fall. So wie Herr Müller klang glaube ich das zumindest nicht."
Am Nachmittag ging das junge Paar spazieren. Während sie durch das Würzbacher Moor gingen - Anita fand diesen Ort so romantisch - sprachen die Beiden über die Wohnung und was alles getan werden müsste, wenn sie sie bekämen. Länger als zwei Stunden waren sie schon gegangen und Anita wurde langsam müde. Also machten sie sich auf den Rückweg.
Das Abendessen nahmen sie noch gemeinsam ein. Dann wollte Markus sich auf den Weg nach Hause machen. Doch Anita überredete ihn mit ihren weiblichen Reizen besser über Nacht zu bleiben. Es wurde eine stürmische und leidenschaftliche Nacht. Weit nach Mitternacht schliefen die Beiden ein. Lange hatten sie sich innig geliebt.
Erst spät standen sie am nächsten Tag auf und duschten gemeinsam. Dann nahmen sie noch ein kräftiges Frühstück ein. Es war schon eher ein Brunch. Das Mittagessen ließen die Beiden ausfallen. Bereits kurz nach 12.30 Uhr machte sich das Paar auf den Weg. Verspäten wollten sie sich auf keinen Fall. Es war ihnen wichtig pünktlich zu sein um einen guten ersten Eindruck zu machen. Allerdings mussten sie noch lange auf Herrn Müller warten.
Dann kam er endlich. Er entschuldigte sich für sein zu spät kommen. Es war ein älterer Herr, der abgehetzt auf sie zukam. Anita schätzte ihn auf Ende 50.
Die Wohnung lag im ersten Stock eines 5-Familien-Hauses im Ortskern vom Calwer Stadtteil Altburg.
Die 3-Zimmer-Wohnung mit Küche und Bad gefiel dem jungen Paar direkt. Das war genau die Wohnung, die Beiden vorschwebte. Es gab auch noch einen Balkon. Während der Besichtigung hatten sie ein Gespräch mit Herrn Müller. Sie erzählten von ihrer Arbeit, von ihrem Leben, von den Wünschen und Erwartungen an die Wohnung.
Das Gespräch mit dem Vermieter war erfolgreich verlaufen denn er meinte, dass die Beiden jungen Leute die Richtigen wären und auch gut zur Nachbarschaft passen würden.
Er überreichte Markus einen vorgefertigten Mietvertrag.
"Sie müssen den Vertrag nicht sofort unterschreiben. Sie dürfen ihn gerne mitnehmen und in aller Ruhe durchlesen", meinte der ältere Mann.
"Das ist nicht nötig", antwortete Markus.
"Alles was wir wissen müssen haben sie ja bereits erwähnt Herr Müller", sagte Anita.
So wurde der Vertrag direkt unterzeichnet und das junge Paar bekam die Schlüssel ausgehändigt. Damit hatte das Paar gar nicht gerechnet. Da die Wohnung aber leer stand, meinte Herr Müller, dass sie direkt die Schlüssel haben könnten, obwohl der Mietvertrag erst zum nächsten Monatsbeginn ausgestellt war. Gerne nahmen sie ihn entgegen. Dann verabschiedeten sie sich voneinander.
Anita war aufgeregt wegen des Umzuges der nun bevor stand. Ihre beste Freundin Elke bot sofort ihre Hilfe an, als sie davon erfuhr. Das junge Paar war dankbar für jede Hilfe die sie kriegen konnten. Bevor sie aber mit dem Umzug beginnen konnten, musste die 3-Zimmer Wohnung erst einmal renoviert werden. Das übernahm Markus. Anita half nur abends und an den Wochenenden etwas. Sie bekam vom Geschäft keinen Urlaub. Im Moment war sie dort unentbehrlich.
Was würde ihr Chef sagen, wenn er erfuhr dass Anita schwanger war? Darüber machte sich die Frau langsam Gedanken. Allzu lange konnte sie ihre Schwangerschaft nicht mehr verheimlichen. Das wollte sie auch gar nicht.
In der neuen Wohnung wurden erst einmal die ganzen Wände in Weiß gestrichen. Dann wurde noch ein neuer Teppichboden gelegt.
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