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Mittwoch, 6. Februar 2013
klauspfrommer, 21:36h
9. Kapitel
Endlich war es soweit. Der Tag der Abreise war für das junge Paar gekommen. Elke fuhr die Beiden zum Flughafen Stuttgart. Sie flogen schon sehr früh morgens. Da Anitas Freundin sich angeboten hatte sie zu fahren, musste Anita nicht ihre Eltern darum bitten so früh aufzustehen.
Bereits seit ein paar Tagen hatte die Frau sich Sachen für den Urlaub parat gelegt. Sie hatte Unmengen von Klamotten ausgesucht und wieder weggeräumt. Da sie das erste Mal auf die Kanaren flog, und auch das erste Mal mit ihrem Freund einen richtigen Urlaub verbringen würde, sollte alles stimmen. Überwiegend hatte sie leichte Sommerkleidung ausgewählt. Ihre Mutter ermahnte sie allerdings auch ein paar wärmere Kleidungsstücke für den Abend mitzunehmen. Bei den Schuhen sah es nicht anders aus.
Vor zwei Tagen war sie dann noch extra beim Friseur gewesen. Sie hatte sich die Haare auf Schulterlänge kürzen lassen. In ihr braunes, welliges Haar ließ sie sich auch ein paar helle Strähnen machen um diese noch aufzulockern.
Neben den ganzen Anziehsachen packte sie am Abend vorher noch allerlei Kosmetika ein. Bis alles gepackt war hatte sie eine große Reisetasche voll. Als Handgepäck hatte sie einen Sportrucksack von Adidas. Hier verstaute sie ihr Geld und alle wichtigen Papiere.
Pünktlich wurde sie von Elke abgeholt. Dann fuhren sie zu Markus. Er wartete schon vor der Tür. Der Mann verstaute seine zwei Taschen im Kofferraum von Elkes Auto und stieg ein. Gutgelaunt begrüßte er die beiden Frauen.
„Hoffentlich gibt es auf der Autobahn keinen Stau“, meinte er.
„Zumindest wird im Radio nichts gemeldet“, erwiderte Elke.
Sie hatte extra einen Regionalsender eingestellt um die Verkehrsnachrichten zu hören. So war es dann auch. Früher als geplant erreichten sie den Flughafen. Die Parkplatzsuche war auch kein Problem.
Da sie wussten, dass die Charterflüge im alten Terminal des Stuttgarter Flughafens abgefertigt wurden, gingen sie gemeinsam mit Elke in die Halle und schauten auf einer Tafel nach, an welchem Schalter sie einquecken mussten.
Markus entdeckte es als Erster und zeigte es den beiden Frauen.
"Es ist Schalter 57."
"Na, dann lass uns Mal dorthin gehen“, forderte Anita die anderen auf und schnappte sich wieder ihre Reisetasche. Elke hatte sich den Rucksack ihrer Freundin übergeworfen. Markus kam mit seinen zwei Gepäckstücken hinterher getrottet. Über eine Treppe ging es hinunter zu den Schaltern. Da war bereits eine Menge los. Unzählige Leute wuselten hin und her. Anita passte zwar auf, rumpelte jedoch mit ihrer Tasche einen Mann an.
„Können sie nicht aufpassen“, pflaumte er sie an.
„Entschuldigen sie vielmals“, bedauerte Anita und legte eine besänftigende Mine auf.
Der Mann ging wortlos davon.
"Wir müssen erst noch die Tickets am Neckermann-Schalter abholen", sagte Markus.
Dieser befand sich ebenfalls im alten Terminal. Elke hatte ihn bereits entdeckt und wies ihre beiden Freunde darauf hin. Durch die Menschenmenge suchten sie sich ihren Weg zum Schalter. Eine junge Dame begrüßte sie herzlich. Markus kramte die Reisebestätigung aus seiner kleineren Tasche und legte sie vor. Die Frau gegenüber nahm das Papier in Empfang und suchte ein paar Unterlagen durch. Dann überreichte sie die Flugscheine an Markus.
„Hier sind ihre Tickets für den Hin- und Rückflug und die Reservierung für das Hotel, Herr Walz. Ich wünsche ihnen und ihrer Begleiterin einen wunderschönen Urlaub mit Neckermann-Reisen“, sagte die Dame mit einem strahlenden Lächeln um sich dann bereits dem nächsten Reisenden hinter Markus zu widmen.
„Vielen Dank, auf Wiedersehen“, erwiderte Markus und verließ den Schalter. Elke und Anita hatten etwas entfernt neben ihm gewartet. Er ging zu ihnen hin und sagte:
„Hier sind die Tickets. Jetzt kann es los gehen.“
Jeder nahm wieder sein Gepäck und nun bahnten sie sich den Weg zu Schalter 57. Als sie dort ankamen wartete schon eine ganze Schlange von Menschen darauf, dass es endlich mit dem Check-in losging.
Elke wollte so lange nicht mehr warten, gab ihrer Freundin den Rucksack und verabschiedete sich von Anita und Markus, wünschte ihnen einen schönen Urlaub und verlangte, dass sie eine Karte bekam. Anita gab ihrer Freundin nochmals eine herzliche Umarmung und versprach ihr gleich zu schreiben.
Es dauerte eine ganze Weile bis das junge Paar an der Reihe war. Nachdem sie das große Gepäck aufgegeben hatten, mussten sie noch durch die Passkontrolle. Das Handgepäck wurde durchleuchtet. Keiner der Beamten wollte jedoch einen Ausweis von den Beiden sehen.
Bis der Flug aufgerufen werden würde, hatten sie noch Zeit. So schlenderten sie Arm in Arm durch die Abflughalle und gingen noch in einen Duty-Free-Shop. Dort kauften sie ein paar Naschereien für den Flug. Anita wollte sich auch gleich noch Parfüm kaufen. Markus sagte ihr aber, dass sie das auch in Spanien tun könne. Sie war damit einverstanden.
Eine halbe Stunde später wurde ihr Flug aufgerufen und sie gesellten sich zu den anderen Mitreisenden am Ausgang zur Gangway für den Flug nach Teneriffa.
Endlich war es soweit. Der Tag der Abreise war für das junge Paar gekommen. Elke fuhr die Beiden zum Flughafen Stuttgart. Sie flogen schon sehr früh morgens. Da Anitas Freundin sich angeboten hatte sie zu fahren, musste Anita nicht ihre Eltern darum bitten so früh aufzustehen.
Bereits seit ein paar Tagen hatte die Frau sich Sachen für den Urlaub parat gelegt. Sie hatte Unmengen von Klamotten ausgesucht und wieder weggeräumt. Da sie das erste Mal auf die Kanaren flog, und auch das erste Mal mit ihrem Freund einen richtigen Urlaub verbringen würde, sollte alles stimmen. Überwiegend hatte sie leichte Sommerkleidung ausgewählt. Ihre Mutter ermahnte sie allerdings auch ein paar wärmere Kleidungsstücke für den Abend mitzunehmen. Bei den Schuhen sah es nicht anders aus.
Vor zwei Tagen war sie dann noch extra beim Friseur gewesen. Sie hatte sich die Haare auf Schulterlänge kürzen lassen. In ihr braunes, welliges Haar ließ sie sich auch ein paar helle Strähnen machen um diese noch aufzulockern.
Neben den ganzen Anziehsachen packte sie am Abend vorher noch allerlei Kosmetika ein. Bis alles gepackt war hatte sie eine große Reisetasche voll. Als Handgepäck hatte sie einen Sportrucksack von Adidas. Hier verstaute sie ihr Geld und alle wichtigen Papiere.
Pünktlich wurde sie von Elke abgeholt. Dann fuhren sie zu Markus. Er wartete schon vor der Tür. Der Mann verstaute seine zwei Taschen im Kofferraum von Elkes Auto und stieg ein. Gutgelaunt begrüßte er die beiden Frauen.
„Hoffentlich gibt es auf der Autobahn keinen Stau“, meinte er.
„Zumindest wird im Radio nichts gemeldet“, erwiderte Elke.
Sie hatte extra einen Regionalsender eingestellt um die Verkehrsnachrichten zu hören. So war es dann auch. Früher als geplant erreichten sie den Flughafen. Die Parkplatzsuche war auch kein Problem.
Da sie wussten, dass die Charterflüge im alten Terminal des Stuttgarter Flughafens abgefertigt wurden, gingen sie gemeinsam mit Elke in die Halle und schauten auf einer Tafel nach, an welchem Schalter sie einquecken mussten.
Markus entdeckte es als Erster und zeigte es den beiden Frauen.
"Es ist Schalter 57."
"Na, dann lass uns Mal dorthin gehen“, forderte Anita die anderen auf und schnappte sich wieder ihre Reisetasche. Elke hatte sich den Rucksack ihrer Freundin übergeworfen. Markus kam mit seinen zwei Gepäckstücken hinterher getrottet. Über eine Treppe ging es hinunter zu den Schaltern. Da war bereits eine Menge los. Unzählige Leute wuselten hin und her. Anita passte zwar auf, rumpelte jedoch mit ihrer Tasche einen Mann an.
„Können sie nicht aufpassen“, pflaumte er sie an.
„Entschuldigen sie vielmals“, bedauerte Anita und legte eine besänftigende Mine auf.
Der Mann ging wortlos davon.
"Wir müssen erst noch die Tickets am Neckermann-Schalter abholen", sagte Markus.
Dieser befand sich ebenfalls im alten Terminal. Elke hatte ihn bereits entdeckt und wies ihre beiden Freunde darauf hin. Durch die Menschenmenge suchten sie sich ihren Weg zum Schalter. Eine junge Dame begrüßte sie herzlich. Markus kramte die Reisebestätigung aus seiner kleineren Tasche und legte sie vor. Die Frau gegenüber nahm das Papier in Empfang und suchte ein paar Unterlagen durch. Dann überreichte sie die Flugscheine an Markus.
„Hier sind ihre Tickets für den Hin- und Rückflug und die Reservierung für das Hotel, Herr Walz. Ich wünsche ihnen und ihrer Begleiterin einen wunderschönen Urlaub mit Neckermann-Reisen“, sagte die Dame mit einem strahlenden Lächeln um sich dann bereits dem nächsten Reisenden hinter Markus zu widmen.
„Vielen Dank, auf Wiedersehen“, erwiderte Markus und verließ den Schalter. Elke und Anita hatten etwas entfernt neben ihm gewartet. Er ging zu ihnen hin und sagte:
„Hier sind die Tickets. Jetzt kann es los gehen.“
Jeder nahm wieder sein Gepäck und nun bahnten sie sich den Weg zu Schalter 57. Als sie dort ankamen wartete schon eine ganze Schlange von Menschen darauf, dass es endlich mit dem Check-in losging.
Elke wollte so lange nicht mehr warten, gab ihrer Freundin den Rucksack und verabschiedete sich von Anita und Markus, wünschte ihnen einen schönen Urlaub und verlangte, dass sie eine Karte bekam. Anita gab ihrer Freundin nochmals eine herzliche Umarmung und versprach ihr gleich zu schreiben.
Es dauerte eine ganze Weile bis das junge Paar an der Reihe war. Nachdem sie das große Gepäck aufgegeben hatten, mussten sie noch durch die Passkontrolle. Das Handgepäck wurde durchleuchtet. Keiner der Beamten wollte jedoch einen Ausweis von den Beiden sehen.
Bis der Flug aufgerufen werden würde, hatten sie noch Zeit. So schlenderten sie Arm in Arm durch die Abflughalle und gingen noch in einen Duty-Free-Shop. Dort kauften sie ein paar Naschereien für den Flug. Anita wollte sich auch gleich noch Parfüm kaufen. Markus sagte ihr aber, dass sie das auch in Spanien tun könne. Sie war damit einverstanden.
Eine halbe Stunde später wurde ihr Flug aufgerufen und sie gesellten sich zu den anderen Mitreisenden am Ausgang zur Gangway für den Flug nach Teneriffa.
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